VERKAUFSLEHRGANG

(Nachdenklicher Lehrgangsteilnehmer nach erstem Tag des VK Lehrgangs)
Ich bin sowohl glücklich als auch stinkig. Glücklich darüber, dass ich jetzt weiß, wie ich stundenlange unnötige Angebotsarbeit vermeide – und stinkig darüber, dass ich es 10 Jahre zu spät erfahren habe. Was für eine Zeitverschwendung.
(Handwerksmeister Thema Qualifizierung von Anfragen bevor Angebote erstellt werden)

(Lehrgangsteilnehmer zum Dozenten)
Sie wundern sich bestimmt, warum ich so ruhig bin. Ich lasse gerade meine Aussagen, wie ich früher meine Firma vorstellte, revue passieren und ich bin erschüttert. Welchen Quatsch ich die letzten 16 Jahre erzählte, wobei es doch so einfach ist. Aber da muss man erst mal draufkommen. Irgendwie sind wir alle (Teilnehmer des Lehrgangs) im Laufe der Jahre ganz schön betriebsblind geworden. (Verkaufsleiter)

(Verkaufsleiter Handwerksbetrieb zum Thema Verkaufs Argumentationen)
Wenn ich mir jetzt anschaue, wie wir (Handwerksbetrieb) gegenüber Kunden argumentiert haben, ist es mir klar, dass wir nur 50€/Std. verrechnen können. Ganz ehrlich gesagt haben wir es bei der Art der üblichen Argumentation und des Außenauftritts im Handwerk auch nicht verdient, besser bezahlt zu werden. Ich gelange zur Erkenntnis, dass hohe betriebliche Erträge mit professioneller Argumentation und Außendarstellung in enger Verbindung stehen.

(Dachdeckermeister erzählt Erfahrungen bei der Umsetzung von Verkaufsprinzipien)
Dann habe ich ihr gesagt, dass sie kein Angebot von mir erhalten wird, weil ich nicht umsonst arbeite. Schließlich hat sie bereits 2 andere Angebote vorliegen. Das hat sie sichtlich erschüttert. Ich sagte ihr, dass meine Zeit meinen Kunden gehört. Diese wissen, dass wir schnell, zuverlässig und pünktlich sind. Dann bin ich weggefahren. Am nächsten Tag rief sie an und sagte, sie möchte, dass ich den Dachauftrag übernehme.

INHABERLEHRGANG

(Geschäftsführer Handwerksbetrieb)
Mir ist jetzt langweilig. Mein Job hat sich um 50 % reduziert und es läuft besser als je zuvor. Mein Produktionsleiter ist klasse, jeder macht das, wozu er da ist, sie brauchen mich praktisch nicht mehr und es läuft so, wie ich es mir vor 16 Jahren erträumte, als ich die Firma übernahm. Dass das alles nach 6-8 Monaten Beratung erreichbar ist, hätte ich mir in meinen kühnsten Träumen nicht vorstellen können.

(Teilnehmerin Thema Finanzen )
Das ist ja gar nicht so schwer. Ich kann jetzt Bilanzen lesen und weiß genau, worauf es ankommt. Das wollte ich schon seit ich anfing wissen. Einfach klasse!
 
(Teilnehmer nach 2. Lehrgangstag Inhaber)
Das was Sie sagen und vorschlagen ist meist so einfach und funktioniert so gut, dass es mir schon richtig weh tut, wenn ich mir anschaue, wie lange ich es schon anders mache.  Jetzt spare ich mengenweise Zeit und Geld. Ich bereue, es nicht schon vor 5 Jahren gemacht zu haben. Aber - besser spät als nie!

(Teilnehmer Inhaber Lehrgang 3. Tag Thema Personalauswahl und Frühwarnsysteme)
Oft hatte ich früher das Gefühl, dass etwas nicht stimmte. Jetzt wird das Gefühl mit harten Fakten untermauert. Mit dem, was ich jetzt weiß kann ich künftigem Ärger aus dem Weg gehen und Probleme lösen, lange bevor sie auftreten. Ich war sehr überrascht die Merkmale und deren Folgen (Personaleinschätzung und Auswahl) so klar und präzise zu sehen und zu erkennen, dass sie genau richtig sind und mit meiner Erfahrung übereinstimmen. Einfach großartig. Es erleichtert das Leben als Chef ungemein, dieses Wissen zu haben.

 
PRODUKTIONSLEITER LEHRGANG

(Chef eines Handwerkbetriebs zum Dozenten, Telefonat nach 3. Lehrgangstag)
Was haben Sie mit meinem Baustellenleiter gemacht? Er ist wie ausgewechselt, die Baustellen laufen und ich kenne ihn nicht wieder.
 
(Baustellenleiter nach 2. Lehrgangstag)
Seit meine Leute wissen, dass sie Lösungen bringen müssen anstatt mir Probleme zu erzählen laufen die Baustellen besser und ich habe mehr Zeit mich ums wesentliche zu kümmern.

(Produktionsleiter am 4. Lehrgangstag zum Dozenten und zu seinen Kollegen)
Hätten Sie mir vor einem Jahr gesagt, dass ich mitten im Alltag täglich 2 Stunden störungsfreie Zeit habe, hätte ich Sie für verrückt erklärt. Heute ist es Realität und alles läuft wie am Schnürchen. Ich schaffe viel mehr weg in kürzerer Zeit als ich es je für möglich hielt. Das Geheimnis sind die störungsfreien Zeiten!

(Produktionsleiter am 5. Lehrgangstag zum Thema wie man Mitarbeiter korrigiert)
Jetzt ist mir klar, warum es früher nicht funktionierte wenn ich einen Mitarbeiter korrigierte.
Ich habe mit eigenen Augen gesehen, wie Leute, denen ich 10 Mal das Gleiche sagen musste, sich schlagartig ändern, nachdem ich das, was wir beim letzten Mal besprochen haben, angewandt habe. Der Unterschied zu früher ist wie der Unterschied von einem Ferrari zum Trabbi.

 

 

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